Grodno Gebiet

Address: Grodno, Belarus
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Grodno. Die Stadt Grodno ist als kleine Festung und defensiver Handelsvorposten auf den hügeligen Ufern des Flusses Njoman entstanden. Als eine der ältesten Städte Belarus‘ hebt sich Grodno vom Umland entscheidend ab: die Stadt hat ihr historisches und kulturelles Erbe fast in seiner ursprünglichen Form behalten. Die Denkmäler altrussischer Baukunst, Gotik, Renaissance und Barock, Klassizismus, russische Pseudogotik, pseudorussische Architektur, Moderne und Konstruktivismus erwecken den  Eindruck, dass diese Stadt selbst ein Kunstwerk ist. Besuchen Sie unbedingt das Alte und das Neue Schloss, die Kirche der Heiligen Boris und Gleb (auch Kaloscha-Kirche genannt) sowie die Kirche des Heiligen Francis Xavier.

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Nawahrudak. Von Grodno geht es weiter in Richtung Nawahrudak, eine der größten Siedlungen von Kriwitschen und die erste Hauptstadt des Großfürstentums Litauen. Die Liste der Sehenswürdigkeiten von  Nowogrudok ist wirklich beeindruckend und ohne Zweifel  steht  die Nawahrudsky-Burg an erster Stelle. Die Kathedrale St. Boris und Gleb, die Dominikanerkirche des Erzengels Michael, die Kathedrale des Heiligen Nikolay, die katholische Pfarrkirche der Verklärung des Herrn aus dem 14. Jahrhundert, in der, nebenbei bemerkt, der Fürst Jogaila mit seiner letzten Frau Sophie Holszańska  kirchlich geheiratet hat und auch Adam Mickiewicz getauft wurde, messen sich nicht mit anderen Sehenswürdigkeiten an Größe und Schönheit. Das Haus-Museum von Adam Mickiewicz, einem polnischen Dichter, politischem  Publizisten und Leitfigur der nationalen Befreiungsbewegung belorussischer  Herkunft, befindet sich auch in Nawahradak und ist immer für Besucher zugänglich.

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Mir. Ein Sahnehäubchen dieser belorussischen stadtähnlichen Siedlung ist das Schloss Mir. Die Festung wurde an einem malerischen Platz am Ufer des Sees gebaut und war ein Wehrbau und Residenz der Iljinitsch-Familie und wurde später von Fürst Radziwiłł übernommen. Das Schloss Mir verbindet Elemente verschiedener Baustile. Es zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist für seine Schönheit nicht nur unter den Einwohnern von Belarus, sondern auch weit über seine Grenzen hinaus bekannt.

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Krewo. Der Ort Krewo ist seit dem 13. Jahrhundert bekannt und hat seinerzeit eine wichtige Rolle in der Geschichte des Großfürstentums Litauen gespielt. Genau  hier wurde im Jahre 1385 die Union von Krewo besiegelt, die das  Königreich Polen und das Großfürstentum Litauen in einer dynastischen Union vereinigte. Dieses historische Ereignis fand im Schloss Krewo statt, dessen Turm- und Mauerfragmente  bis heute geblieben sind.

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Halschany. Im 13. bis 14. Jahrhunderten war Halschany eine Siedlung in Privateigentum der Fürsten Holszański und seit dem 17. Jahrhundert der Adelsfamilie Sapieha. In damaligen Zeiten hat die Siedlung eine wesentliche Rolle im Großfürstentum Litauen gespielt. Ein Beweis dafür sind die Ruinen des Schlosses Halschany, von dem lediglich ein Drittel bis heute erhalten geblieben ist.

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Njaswisch: die Stadt mit einem romantischen Schloss

Njaswisch wurde erstmalig im Jahr 1223 erwähnt und später zum Teil des Großherzogtums Litauen. Im 15. Jahrhundert, als noch eine kleine Stadt, überging sie in den Besitz der Fürstenfamilie Radziwiłł und diente als Residenzschloss bis 1813.

Pinsk. Näher zum Ursprung

Pinsk ist eine der schönsten und ältesten Städte von Belarus und die inoffizielle Hauptstadt von Polessje (Südbelarus).

Molodechno. At The Crossroads Of Epochs

The history of Molodechno is an essential part of the Belarusian history. It is proud of the well-known people who contributed to the national and world history and culture. Molodechno was first mentioned in a document on obedience to Grand Duke of Lithuania Yagailo that was signed by Duke of Novgorod-Seversk Dmitry Olgerdovich in the Molodechno castle on December 16, 1388.

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