Polozk. Die Rückkehr zur Ursprung.

Polozk ist eine der schönsten Städte von Belarus. Sie liegt in einer malerischen Gegend, wo der Fluss Polota in Sapadnaja Dwina (Düna) einfließt.

Über der Stadt erhebt sich die Sophienkathedrale, die in der Zeitspanne 1044–1066 gebaut worden ist. Ihre Errichtung betonte die Macht und die Unabhängigkeit des Polozker Fürstentums. Ähnliche Kathedralen befanden sich nur noch in Kiew und Nowgorod – in den Zentren der größten russischen Fürstentümer. Die Kathedrale wurde mehrmals nach den Zerstörungen umgebaut. Von dem ursprünglichen Bau sind nur 3 Apsiden an der westlichen Mauer  und einige Ausschnitte der Säulen im  Kellerteil erhalten geblieben.

Golden treasure of Polotsk

St Sophia Cathedral

In Polozk gibt es sehr viele historischen Bauten und Denkmäler, u.a.:

  • Borissteine (XII. Jh.)
  • die Rote Brücke durch den Fluss Polota – ein Denkmal dem Mut der russischen Heere während des Russlandfeldzugs1812
  • das Museum des belarussischen Buchdrucks
  • die Euphrosyne-Erlöser-Kirche (XII – XX Jh.)
  • das Denkmal den 23 Krieger-Gardisten – zum Gedenken an alle Opfer, die die Stadt 1944 geschützt haben und gestorben sind
  • das Denkmal der heiligen Euphrosyne von Polozk
  • das Denkmal dem Baumaster Johann, der im XII. Jahrhundert im Auftrag von  Euphrosyne von Polozk eine Kirche baute
  • die Denkmal-Kapelle den Kriegshelden des Großen Vaterländischen Kriegs 1812

Concert at St Sophia Cathedral in Polotsk

St Sophia Cathedral in Polotsk

St Sophia Cathedral in Polotsk

Dank der reichen historisch-kulturellen Erbe, ihrer ereignisreichen Kulturleben war Polozk die erste belarussische Stadt, die die Kulturhauptstadt von Belarus war. Solchen Ehrentitel erwarb Polozk 2010. Das 1150 Jubiläumstag ist im Kalender der denkwürdigen Ereignisse in den Jahren 2012-2013 von der UNESCO eingetragen. Im November 2012 wurde die Foto-Ausstellung „Das uralte Polozk. Das moderne Polozk“ in der Hauptquartier der UNESCO in Paris eingeweiht. Mit Unterstützung der UNESCO fand die Internationalen Konferenz „Die Geschichte und die Archäologie von Polozk und des Polozker Gebiets“ statt (Polozk, November). 

 

Holy Cross Cathedral

The Dvina Hotel

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Njaswisch: die Stadt mit einem romantischen Schloss

Njaswisch wurde erstmalig im Jahr 1223 erwähnt und später zum Teil des Großherzogtums Litauen. Im 15. Jahrhundert, als noch eine kleine Stadt, überging sie in den Besitz der Fürstenfamilie Radziwiłł und diente als Residenzschloss bis 1813.

Lida. Ein Märchenbesuch

Der Name Lida entsteht von dem Flussnamen Lidseja. Seine Herkunft ist mit dem litauischen Namen Lida – Lidimas – verbunden, was die Verschmelzung, das Abstreifen (die Bezeichnung für die Entwaldung) heißt. Da Lida eine kleine Stadt ist, gibt es dort nur 2 Hotels. Wir empfehlen Ihnen im Hotel in Grodno zu bleiben und dann davon nach Lida zu kommen.

Molodechno. At The Crossroads Of Epochs

The history of Molodechno is an essential part of the Belarusian history. It is proud of the well-known people who contributed to the national and world history and culture. Molodechno was first mentioned in a document on obedience to Grand Duke of Lithuania Yagailo that was signed by Duke of Novgorod-Seversk Dmitry Olgerdovich in the Molodechno castle on December 16, 1388.

Bemerkungen